April – Auferstehen

Was für schöne Kühe – mein Lieblingstier. Es scheint fast so, als würden sie das schlichte Holzkreuz bewachen. Jedes Gipfelkreuz erinnert daran, dass nach Karfreitag Ostern kommt. Wieder und wieder Und wieder und wieder gekreuzigt Christus In holz und stein Kupfer und eisen Glas und gips Aber die Auferstehung Autor: … -> Weiterlesen …

März – Radwechsel

Als ich dieses kleine Kunstwerk in einer Ausstellung sah, war es sofort wieder da: ein Gedicht, das ich vor über 40 Jahren in der Schule auswendig gelernt hatte: Der Radwechsel Ich sitze am Strassenrand Der Fahrer wechselt das Rad. Ich bin nicht gern, wo ich herkomme. Ich bin nicht gern, … -> Weiterlesen …

Februar – die Ringe an Jahren

Im Winter wird im Wald oft gearbeitet. Die Jahresringe erinnern mich an ein bekanntes Gedicht. Der Vergleich mit dem wachsenden Leben bei Baum und Mensch gefällt mir.  In der ersten Strophe heisst es: Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über … -> Weiterlesen …

Januar – im Lädeli

In einem Dorf auf Lanzarote gab es ein kleines Geschäft. Nur eine Tür, keine Werbung, wir wären fast daran vorbeigelaufen. Es war klein und doch hatte es (fast) alles, was für den Alltag nötig ist. In unserem Fall sogar drei verschiedene Sorten Kaffee! Ist es mit einem (fast) neuen Jahr … -> Weiterlesen …

Dezember – Fragen für den Advent

Adventsfragen Worauf warten wir wirklich und was brauchen wir mehr denn je und wie soll da ein Anfang sein wovon und wer hofft überhaupt noch worauf und wann bricht er denn an dieser Tag des Lichts und wer glaubt noch daran? Autorin/© Carola Moosbach zum Römerbrief 13,11+12 in: Carola Moosbach, … -> Weiterlesen …

November – Nicht fertig werden

Nicht fertig werden Die Herzschläge nicht zählen Delphine tanzen lassen Länder aufstöbern Aus Worten Welten rufen horchen was Bach zu sagen hat Tolstoi bewundern sich freuen trauern höher leben tiefer leben noch und noch Nicht fertig werden Autorin/© Rose Ausländer Quelle unbekannt

Oktober – E gschänkte Tag

Wenn der Himmel voller Wulche stei, git es Tage wo di nüt meh freut; de vergiss im Läbe nie, dass alli Wulche wyter zieh.. De vergiss im Läbe nie, dass alli Wulche wyter zieh….. Bringt e ruche Luft dir Froscht und Schnee, chasch dy Wäg und ou dys Ziel nid … -> Weiterlesen …

August – Kirchenträume

Kirchenträume Dass da eine Heimat zu finden wäre für die mit den richtigen Fragen und unaufgebbaren Träumen die grösser sind als alle Berechnung und stärker als jedes Marktgesetz Dass da ein Ort zum Teilen wäre von Zweifeln Schmerzen und Hoffnung von neuen Gedanken und alten Wahrheiten ein Ort des Mutes … -> Weiterlesen …